Kernspintomographie für Pferde
Die Planung und Herstellung eines MRI-kompatiblen Pferdetisches, die Anschaffung eines Beatmungsnarkosegerätes (Dräger Trajan 808) incl. Monitoringeinheit für Blutdruck, Pulsoximetrie und Kapnographie und einer Aufwachbox bedeuten, daß wir jetzt auch in der Lage sind, Pferde zu untersuchen. Damit können wir Erkrankungen aufzeigen, die mit anderen bildgebenden Verfahren nicht zu diagnostizieren sind. Grösse und Gestalt des Pferdes bestimmt den Abschnitt der Extremität,den wir untersuchen können. Darstellbar sind auf jeden Fall der Kopf (Zähne, Nase und Nebenhöhlen, Kiefergelenk, Gehirn) und die distalen Gliedmaßen bis einschließlich des Fesselträgers. Karpal- und Tarsalgelenk können nicht bei allen Pferden dargestellt werden. Um die Narkosezeit zu minimieren, verwenden wir zeitoptimierte Messsequenzen. Bild vergrößern, 45 Kb
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