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Durch die Synthese von Bildmaterial und klinischem Befund erreichen Sie größte
Diagnosesicherheit beim Vorliegen komplexer Krankheitsbilder:
- im Kopf- und im Wirbelsäulenbereich, zum Beispiel bei Hirntumoren, Diskopathien, Cauda Equina
- im Körper, zum Beispiel bei Tumoren aller Organe und bei Organerkrankungen, die mit morphologischen Veränderungen einhergehen
- in Knochen und Gelenken. Mit der Methode der Kernspintomographie lassen sich schon geringfügige Veränderungen in Knorpel-, Knochen- und Bandstrukturen darstellen, wo andere Verfahren oft erfolglos bleiben. Beispiele sind Osteochondrosis, Podotrochlose, Meniskusschäden, Bänderschäden.
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